Die Weiten des Weltalls

Donnerstag 30 Juni 2005

Er war gar nicht so lange unterwegs, “Deep Impact” sendet erste Bilder. Der Komet soll, wie zu lesen ist, einen Kern von rund 14 mal fünf Kilometern haben und ist von riesigen Wolken aus Staub und Gas umgeben.

Das 327 kg schwere kühlschrankgroßes Projektil soll am 4. Juli 7:52 (CEST) auf dem Kometen “Tempel 1″ einschlagen und ein Krater bis zur Größe eines Fußballstadions und von der Tiefe eines 14-geschossigen Hauses reißen sowie Urmaterial aus der Zeit der Entstehung des Sonnensystems freigesetzt. Bis zum Frontalzusammenstoß rasen die Flugkörper mit ca. 37.000 Stundenkilometer aufeinander zu.

Auch sonst tut sich einiges, die NASA ist, zweieinhalb Jahre nach dem tödlichen Unglück der Raumfähre “Columbia”, startbereit. Die 184 Tonnen schwere ISS soll in eine 2 Kilometer höhere Umlaufbahn geschoben werden, weil die neue Position anscheinend (aber warum?) für das Andockmanöver besser geeignet sein soll und Indien und Europa wollen in 2-3 Jahren den Mond erforschen.

SMS Spam – 01908/20510

Mittwoch 29 Juni 2005

Gester Nachmittag trödelt folgende Spam-SMS bei mir ein:

Eine Sprachnachricht wurde für Sie hinterlegt.
Zum Abhoeren rufen Sie bitte 01908/20510 an und geben folgende
Chiffre-Nr xxxxxxx ein.
(sms 28. Juni 2005, 21:10)

Laut der Regulierungsbehörde ist die 019082 zumindest der Firma Talkline GmbH & Co. KG zugeordnet und würde stolze 1,86 EUR/Min. kosten.
Die 1,86 EUR/Min sind auch in der SMS angegeben, wirken jedoch ca. 5 Zeilen unter dem letzten Wort durchaus beabsichtigt “versteckt”. Die Kostenangabe habe ich zumindest erst gefunden, als ich aktiv danach gesucht hatte!

Dienstekennzahl: 190
Rufnummer: 019082
Betreiber : Talkline GmbH & Co. KG
(Suchmaschine zu (0)190er/(0)900er Rufnummern)

Einen richtigen verantwortlichen Ansprechpartner für diese 0190er Nummer habe ich dort nicht gefunden. So habe ich gleich die Firma Talkline habe ich angeschrieben und mich nach dem Besitzer der Nummer erkundingt, sofern die Nummer weiter vermietet wurde.

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) hat hier eine eigene Fax-Nummer und E-Mail-Adresse für Verbraucher eingerichtet, die mit Rufnummern-Spam über Telefon, Fax, SMS oder E-Mail belästigt werden. Die Behörde und deren Verbraucherservice habe ich natürlich auch gleich angeschrieben und fast sofort eine Eingangsbestätigung einer meiner Anfragen erhalten:

“… Nach der Liberalisierung des Telekommunikations- und Postmarktes hat sich der Verbraucherservice der Behörde zur zentralen Anlaufstelle für die Verbraucher entwickelt. Er bietet Verbrauchern allgemeine Informationen zum Telekommunikations- und Postmarkt an und hilft Verbrauchern, die Schwierigkeiten mit ihren Telekommunikationsanbietern haben. Die Rechtsgrundlage ist hier die Telekommunikations-Kundenschutzverordnung. Gleichfalls steht der Verbraucherservice auch als Wegweiser für Anfragen der Endverbraucher zur Verfügung.
Ich habe Ihre Anfrage an das zuständige Fachreferat meiner Behörde weitergeleitet. Sie erhalten von dort eine Antwort….”
(mail vom Verbraucherservice der regtp.de)

Nachtrag: 06. Juli Eingangsbestätigung

“… Die Reg TP weist darauf hin, dass das Telekommunikationsgesetz (TKG) nicht die Möglichkeit eröffnet, Verbraucher bei der Durchsetzung ihrer zivilrechtlichen Ansprüche zu unterstützen. Betroffene sind selbst verantwortlich, ihre zivilrechtlichen Ansprüche, ggf. mit Hilfe eines Rechtsbeistandes, zu verfolgen. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass von der Reg TP eingeleitete Maßnahmen nicht zwangsläufig zu einer Lösung zivilrechtlicher Einzelfälle führen.

Im Rahmen der Beschwerdebearbeitung zum Rufnummernmissbrauch erhält die Regulierungsbehörde eine Vielzahl von Anfragen. Die an die Regulierungsbehörde gerichteten Schreiben werden in jedem Fall erfasst und können gegebenenfalls Hinweise auf eine Missbrauchssituation geben. Die Reg TP geht diesen Hinweisen nach, indem der Sachverhalt ermittelt und nachvollzogen wird. Bei einer gesicherten Beweislage ergreift die Regulierungsbehörde wegen des Rufnummernmissbrauchs Maßnahmen, wie z. B. die Abschaltung der Rufnummer, Rücknahme der Dialerregistrierung u. a.. Die von der Reg TP ergriffenen Maßnahmen finden Sie auf der Internetseite www.regtp.de unter “Missbrauch Mehrwertdienste – Dialer – Suchmaschinen – Ansprechpartner”, “Maßnahmen gegen Rufnummernmissbrauch”. Dort finden Sie auch weitere Informationen und Formblätter, z.B. zum Auskunftsersuchen für (0)190er Rufnummern.
(Auszug aus der mail der regtp.de)

Nachtrag: 29. Jui Schreiben der Behörde

“… kann Ihnen mitteilen, dass die Mehrwertdiensterufnummer 0190-820510, die
im Netz der Firma ‘NEXT ID GmbH xxxxxxxxxxxx in Bonn’ geschaltet war, zwischenzeitlich abgeschaltet wurde.
Für den Fall, dass Sie zivilrechtliche Ansprüche gegen den Anbieter stellen möchten, teile ich Ihnen hiermit, nach Auskunft der Firma NEXT ID, dessen Name und Anschrift mit ‘LUCO Consult xxxxxx in London’….”
(Auszug aus der mail der regtp.de – Firmenadressen gelöscht)

.

Zusammenfassend fand ich es sehr interessant, dass der Betreiber, den ich anfangs identifiziert zu haben glaubte in den mails der Behörde nicht vorkommt. Ich werde auch zukünftig jeglichen solchen Mißbrauch melden. Es war einfach, nicht aufwendig und hilft Schaden zu vermeiden. Direkter finanzieller Schaden ist mir, von u.a. der erlittenen Belästigung und dem Ärger, nicht entstanden. Die Möglichkeit z.B. meine Versicherung zu beanspruchen und zu klagen bzw. mich einer Sammelklage anzuschließen werde ich mir frei halten.

Etwaige Betrugsversuche dürfen, durch Ignoranz und Passivität, nicht toleriert und so indirekt gefördert werden! Hier hat auch der Verbrauche eine gewisse eigene Verantwortung!

“Tauschbörsenurteil” – keine tragische Sensation

Dienstag 28 Juni 2005

Wieso das Urteil gegen die Tauschbörsen als Sensation verkauft wird ist mir nur erklärbar, dass das Internet für manche immer noch “hype” und etwas “unheimliches” ist, statt es einfach als öffentliches Medium zu betrachten. Den Fall kenne ich nicht im Detail, Berichte darüber gibt es ja schon länger zu lesen, aber nachfolgender Satz relativiert die zahlreichen Schlagzeilen deutlich:

Wer einen Dienst anbietet und gezielt wirbt, dass Urheberrechte damit verletzt werden können, der könne für den daraus entstehenden Schaden durch Dritte haftbar gemacht werden, hieß es am Montag in der Begründung des einstimmigen Urteils….
… In seiner ersten Entscheidung hatte es sich stark an dem Sony-Betamax-Urteil von 1984 orientiert. Damals hatte es geheißen, Sony könne nicht haftbar gemacht werden, wenn Nutzer der von Sony hergestellten Betamax-Videokassetten damit illegal Fernsehprogramme aufzeichneten. Schließlich könnten die Kassetten auch lediglich dazu benutzt werden, die aufgezeichneten Sendungen später nur anzuschauen.
(DerStandard, 28. Juni 2005)

Anstiftung zum Gesetzesbruch ist auch hier strafbar und das ist gut so!

Zahlreicher Computer-Zeitschriften, die immer wieder mit fetten Überschriften wie “Tricks zum illegalen Download” oder auch zum “Kopierenschutz knacken” werben, balancieren oft am Rande der Legalität.
Heise, alles andere als ein “Boulevard-Computermagazin”, wurde wegen u.a. einem Artikel und Link auf die Online-Präsenz eines Herstellers von Kopiersoftware im Jänner 2005 abgemahnt und obwohl die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung abgelehnt wurde ist die angedrohte Klage wurde bislang nicht zugestellt worden. Irgendwie erscheinen mir solche Sachen manchmal als Arbeitsbeschaffung.

Was mir mehr Angst machen würde, wäre ein wirklicher möglicher Verbot von Tauschbörsen.
Dann müssten auch die Hersteller von z.B. Kopierer, CDs, USB Sticks, DVD Brenner, Scanner zur Konsequenz gezogen werden – wo gibt es hier einen Unterschied zu Tauschbörsen? Was wäre z.B. mit den in Copy Shops von Studenten kopierten Bücher?
Würden Tauschbörsen verboten werden können, dann muß es auch den Hersteller von Küchenmesser, Autos usw, mit denen man Menschen verletzen oder gar ermorden und so Gesetze brechen könnte, oder in den USA die US Waffenlobby mit gleichen Argumenten verurteilt werden können, oder konsequenterweise verurteilt werden müssen!

Über das Urheberrechtsgesetz kann man sich online informieren oder die PDF von den Seiten des Bundesministerium für Justiz downloaden.

Pretty Belinda – was für ein Spaß

Montag 27 Juni 2005

Gestern hatten wir die letzte Aufführung unseres Stücks “Pretty Belinda” und es war wirklich ein Spaß.

Die Aufführung am Donnerstag war ok, der Freitag war wirklich sehr gelungen und am Samstag hatten wir dann Schwung geholt für das wirklich große Finale, der Derniere, am Sonntag.
Jens hat über Freitag und Samstag ein paar nette Insider erzählt. Unnötig zu erwähnen, dass er seine Rolle wirklich überzeugend gespielt hatte.

Am Sonntag hatten wir uns dann eben zur Derniere ein paar Streiche überlegt.
Den Essig, statt Sekt, in der Flasche roch ist, trotzdem musste ich ein paar Schluck trinken, da es zum Stück gehört. Andere Kollegen wurden mit gepfefferten Keks auf die Probe gestellt, trotzdem noch im Stück und Text zu bleiben.
Dafür bekam ich, als ich auf dem Sofa schlafen musste, ein volles 0,5 Liter Glas Wasser über den Kopf geschüttet. Es war die Revanche. Zuvor hatte ich in meine Handfläche fast eine Tube Creme ausgedrückt, bevor ich auf der Bühne Jens, Renato und Volker, unabhängig und in unterschiedlichen Szenen, die Hand geschüttelt hatte. Natürlich hatte ich dann auch nur für mich ein paar Tücher dabei, um mir danach noch auf der Bühne die Hand sauber zu wischen.
Unsere Sabrina hatten sie bei einem kurzen Auftritt im letzten Akt überhaupt nicht auf die Bühne gelassen. Statt die Tür zu öffnen, als sie geklopft hatte, meine Renato nur es sei “alles in Ordnung, sie brauchen nicht ins Zimmer kommen”.

Es war ein Spaß für uns und die Zuschauer, schade das Steffen, unser jüngstes Mitglied, nicht dabei war. Ein paar Zuschauer vom Donnerstag sind, weil es ihnen so gut gefallen hatte, auch am Sonntag mit Bekannten noch einmal zum Stück erschienen. Sie meinten danach unter anderem, dass “wenn man ein zweites Mal kommt, dann fallen einem Kleinigkeiten auf auf die man zuvor nicht geachtet hatte”

Die nächsten Termine sind jetzt 24. Juli 2005 in Frankfurt Westbahnhof von bekannten Stück “Mrs.All und Mr.Right” und vom 23. bis 25. September 2005 gibt es dann wieder im Kulturpalast Wiesbaden ein Stück. Zwar ohne meiner Anwesenheit auf der Bühne aber entgehen werde ich mir die Aufführung nicht entgehen lassen.

Halbzeit bei Pretty Belinder

Freitag 24 Juni 2005

Heute hat das Stück richtig Spaß gemacht.

Nachdem wir gestern noch etwas nervös waren, manchmal den Text frei wiedergaben und etwas improvisierten war heute alles wie weg geblasen.
Belinder, nachdem er nur 10 Tage Zeit hatte die Hauprolle zu lernen, ist auch richtig gut gewesen und nach dem Szenenapplaus, den Lacher und dem Feedback zu urteilen, ist die Vorstellung auch bei den Zuschauern gut angekommen.

Wenn es am Wochenende noch etwas voller wird, dann wären wir sogar (trotz ausschließlich strenger und objektiver Selbstkritik, sowie der stark ausgeprägten Bescheidenheit: zurecht! ) ausverkauft.

Pretty Belinder Permiere im Kulturpalast

Donnerstag 23 Juni 2005

Es geht los!

Wir haben die Proben hinter uns, Steffen hat ein paar Fotos geschossen und die Generalprobe ist jetzt auch vorbei. Die letzten Proben haben uns vor neuen Herausforderungen gestellt, die dem Stück eine neue und durchaus interessante Note verleihen dürfte. Ob diese modern oder altmodisch sind, weil an Shakespeare erinnernd, bleibt dem Betrachter überlassen.

Von heute Donnerstag 23.06.2005 bis Sonntag 26.06.2005 sind die Termine der Aufführung.
Das Stück wird wieder im Kulturpalast Wiesbaden (Wegbeschreibung) aufgeführt.

Zurück zu den Wurzeln? Mit dem Segler durchs All!

Mittwoch 22 Juni 2005

Durchs All auf einer Lichtwelle surfend und angetrieben von dreieickigen 15 Meter großen Segeln, wird die Sonde “Cosmos 1″, eine neue Antriebstechnik erproben.

Die Beschleunigung entspricht ungefähr einem Auto, das innerhalb eines ganzen Tages von 0 auf Tempo 160 beschleunigt! Ohne Treibstoff und mit geringer Beschleunigung ausgerüstet wird sie aber über eine längere Strecke deutlich schneller sein, als die traditionellen Raketen. Die Geschwindikeit wird nach 100 Tagen ca. 16.000 km/h aber nach drei Jahren schon 160.000 km/h betragen.

Nach einem Rückschlag 2001 wurde jetzt der nächste Versuch gestartet. Als Startrampe dient ein russisches U-Boot in der Barentssee und für das Segelsetzen ist eine Woche anberaumt. Welche Bedeutung Friedmans Projekt hat zeigt der Vergleich, der zu den Gebrüder Wright im Jahre 1903 gezogen wird. Wie es den Anschein hat wird jedoch ein weiterer Versuch benötigt, denn der Kontakt zur Sonde ist kurz nach dem Start abgerissen und ihr Verbleiben ungewiss. Anscheinend hat es die Trägerrakete nicht geschafft den Sateliten in der Umlaufbahn abzusetzen.

“Prediger” Edgar Ray Killen jetzt doch verurteilt

Dienstag 21 Juni 2005

Beim ersten Prozess entging Edgar Ray Killen noch der Verurteilung, weil eine Geschworene meinte, sie könne doch keinen (Babtisten-) Priester verurteilen. Die sechs anderen Klanmitglieder wurden damals, zwar nur zu Gefängnisstrafen von drei bis sechs Jahren, verurteilt.

Heute ist auch Edgar Ray Killen wegen dem Mord an drei Bürgerrechtler im Jahr 1964, die bei der Wählerregistrierung von Schwarzen halfen, des (zumindest) Totschlags schuldig gesprochen worden.
Auf den 80-jährigen Laienprediger wurde die Justiz wieder aufmerksam, nachdem er 2004 eine Ku-Klux-Klan-Veranstaltung organisieren wollte und während des Prozesses einen Reporter bedrohte. Nach einer massiven Kampagne von Bürgerrechtlern wurde der Fall neu aufgerollt.

Der Fall hatte damals weltweit Aufsehen erregt und bildete im Jahr 1988 auch den Hintergrund des Films “Mississippi Burning

Flashspiel – PacMan oder Busfahrer in Frankfurt

Montag 20 Juni 2005

Wer schon immer Nachtbusfahrer in Frankfurt werden wollte, der ist bei dem Flashspiel “Nachtbus Frankfurt” richtig. Alternativ bietet sich natürlich das Flashspiel “PacMan” an, auf die auch der Nachtbusfahrer basiert, an.

Ich halte mich eher an den bewährten PacMan. Das Spiel ist für mich immer noch Kult und ich habe es als Kind auch in der Nacht unter der Bettdecke gespielt, bis mir wirklich die Augen zugefallen sind.

open-doors-festival, schön wars gewesen..

Sonntag 19 Juni 2005

Und schon ist er wieder vorbei, der “Musik-Spaß in Neu-Isenburg”. Am Freitag war ich mit Jens unterwegs und habe Steffen, den ich am Sonntag auch kurz gesehen habe, getroffen. Steffen hat auch schon ein paar Fotos veröffentlicht. Am Samstag habe ich mir mit Stefan, Harald und Karsten den Abend “vertrieben”.

Exeeed am Samstag in der Fußgängerzone und Paddy Goes To Holyhead am Sonntag waren für mich die besten Gruppen.
Rock, Pop, Klassiker und aktuelle Hits spielten Exeeed. Der angenehme warme Abend, die Bühne unter freiem Himmel, es war wirklich ein Spaß und die Band ist auf alle Fälle ein Besuch wert. Schade, dass ich die Band im letzten Jahr verpasst hatte. Zum Stadtfest am 15.07.2005 kommt die Gruppe wieder nach Neu-Isenburg und da bin ich wieder dabei.
Paddy Goes To Holyhead ist Kult! Nicht nur die charmante “Geige”, deren Namen ich leider vergessen habe, sondern auch die Lieder und der Rhythmus der irische Folk-Musik gespielt und gesungen von Jo und Uhu und Paddy sind doch einzigartig und so sind die Stunden am Sonntag auch wieder wie im Flug vergangen.

Los Caipirinhos, nach Exeed am Samstag, wäre auch nicht zu verachten gewesen. Wir haben uns ein paar Stücke angehört, waren jedoch nicht mehr wirklich in der Stimmung um den gut gespielten Latin-Jazz wirklich in Ruhe zu genießen und haben dann den Abend mit einem Getränk gegen 01:30 ausklingen lassen.

Am Freitag war ich im Kunstbahnhof. Dort war eine etwas härter Musikrichtung angesagt. Diese zähle ich nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Musikrichtung, weil es mir hier generell Abwechslung im Rhythmus und Meodie, sei es im Gesang oder mit der Musik, fehlt. Wobei mir hier die Gruppe “Unbägabt”, die für Abwechslung auf der Bühne gesorgt hatten, noch am besten gefiel.

Nachtrag 22.06.2005: Zahlreiche Bilder gibt es auch auf die-foto-galerie.de

Nächste Seite »

Back to ^Top^
Verantworlich: Thomas Thayer