Einen super guten Rutsch…
Freitag 31 Dezember 2004… ins neue Jahr.
Gerade habe ich bei Stefan, wo ich mit ca. 10 Bekannten/Freunden gemeinsam ins neue Jahr rutschen, das WLAN installiert. Wie der Zufall so will hat ein Nachbar sein WLAN “offen” gelassen und nicht verschlüsselt.
Da wir “tragischerweise” auch keine Option gefunden haben, dass Signal vom Nachbarn zu deaktivieren surft Stefan jetzt, statt mit seiner 1 MBit DLS Verbindung, sogar unbeabsichtigt mit einer 2MBit Verbindung.
Auf alle Fälle geht das Jahr …

.. seinem Ende zu und ich bin gespannt was das neue Jahr bringt.
“Yetisports” Teil 7 – Der Snowboard Freeride
Donnerstag 16 Dezember 2004Mit dem Board im Schnee den Berg hinab surfen, über Schanzen springen und die Pinguine zu besiegen, dass sind ein paar Möglichkeiten die das einfach zu bedienende und gut gemachte Spiel bietet.
Passend zur Jahreszeit gibt es jetzt von “Yetisports” mit Teil 7 den SNOWBOARD FREERIDE zum kostenlosen download
Wer unbedingt Geld investieren möchte um die Wirtschaft anzukurbeln kann auch bei Amazon Yetisports Deluxe oder, passend, den Yetisong bestellen.
Mit synthetischem Penis zur Doping-Kontrolle
Donnerstag 09 Dezember 2004Eigentlich wollte ich noch zuvor was von dem Abross Konzert schreiben an dem ich vor 2 Wochen gewesen bin. Davor wollte ich auch noch auf den neuen Monitor warten, da mein aktueller (ausgeliehener) Monitor kein besonders scharfes Bild hat und mir so das ungute Gefühl vermittelt wie durch eine Brille auf den Bildschrim blicken zu müssen und das ist doch sehr unangenehm. Diese Meldung im Standard hat mich jedoch dazu gebracht mein Vorhaben zu brechen, habe ja auch schon (viel) zu lange nichts mehr geschrieben.
Ein synthetischer Penis gilt offenbar als aktuellster Hit im Bereich Doping-Manipulation. “Ich war baff, er wirkt saumäßig echt. Wenn da ein Kontrolleur oder die Begleitperson nicht richtig hinschaut, dann fällt ihr das nicht auf”, erklärte Roland Augustin von der Anti-Doping-Agentur (Nada).
Augustin sah den künstlichen Penis erstmals bei einem Doping-Workshop in der Schweiz. Dort wurde er vom Norweger Rune Andersen, dem Direktor der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada), vorgestellt. Augustin: “Er hat ihn im Internet gekauft. Dazu gehört auch eine Heizung, die den Urin auf Körpertemperatur hält. Früher fiel den Kontrolleuren nämlich gleich auf, dass etwas faul war, wenn die abgegebene Flüssigkeit eine zu niedrige Temperatur hatte.”
Darüber, ob diese Form der Manipulation bei Olympia in Athen verwendet wurde, gibt es keine klaren Erkenntnisse. Augustin: “Aber es gibt Berichte, die darauf schließen lassen, dass dort in etlichen Fällen nicht so genau hingeschaut wurde.”
Back to ^Top^
Verantworlich: Thomas Thayer








