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Montag 30 Juni 2003Katharine Hepburn ist verstorben
Katharine Hepburn ist im Alter von 96 Jahren am Sonntag den 29. Juni, im Kreise ihrer Lieben, verstorben.
Mit vier Oscars wurden Hepburn, am 12. Mai 1907 als Tochter eines Arztes und einer Frauenrechtlerin als zweites von sechs Kindern in Hartford (Connecticut) geboren, so viele Troph�en wie bisher keine andere Frau verliehen.
Oft habe ich als Kind die Filme mit Ihr und Spencer Tracy gesehen. Mit Spencer Tracy stand Hepburn nicht nur f�r neun Filme vor der Kamera sondern lebte mit ihm als Lebenspartner 30 Jahre lang Seite an Seite. Hepburn und Tracy galten als perfektes und typisch amerikanisches Paar, wenngleich sie nie heirateten, da Tracys Frau sich aus religi�sen Gr�nden nicht scheiden lassen wollte.
1991 publizierte Hepburn ihre Memoiren “Me” (bzw. der deutsche Titel “Ich. Geschichten meines Lebens”), in denen sie erstmals �ber ihre Beziehung zu Spencer Tracy Auskunft gab.
In einem Interview sagte sie 1990 �ber den Tod: “Ich f�rchte mich nicht vor der n�chsten Welt oder sonst etwas. Ich habe keine Angst vor der H�lle, und ich freue mich auch nicht auf den Himmel.”
F�r mich bleibt sie als w�rdevolle und sch�ne Frau in Erinnerung.
Katharine Hepburn_Wall01.jpg, Katharine Hepburn_Wall02.jpg
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Sonntag 29 Juni 2003Ausgedient
Mein Ford hat jetzt leider ausgedient.
Nicht wegen Altersschw�che hat mein Auto ausgedient sondern wegen der, eigentlich bekannten, “rechts vor links Regel” . Die unbeabsichtige Missachtung dieser Regel hat mir einen wirtschaftlichen Totalschaden beschert. Unachtsam und nicht vorsichtig genug bin ich in der Stadt �ber eine kleine Kreuzung gefahren und mein Unfall “Partner” hat auf eine Vorfahrt “bestanden”, mich �bersehen und ich der Mitte der Kreuzung haben wir uns “getroffen”.
Mit seinen ca. 135000 km w�re er noch im besten Motoralter, neue Reifen und Bremsanlage habe ich ihm erst im April noch geg�nnt und ASU und T�F problemlos verl�ngert.
Zum Gl�ck, das Tempo war auch nicht besonders schnell, ist sonst nichts passiert.
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Samstag 28 Juni 2003Wochenende in Krakau
Das verl�ngerte Wochenende vom 19. Jun – 22. Jun in Krakau war wirklich genial.
Krakau hat eine wundersch�ne Altstadt mit sehr freundlichen Leuten.
Und es gibt wieder Bilder:

Zum Nachlesen gibt es hier mehr.
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Freitag 27 Juni 2003Berlin…
Eindr�cke von Berlin mit Jens und Harald
inspiriert von Andreas (via der “Zickenschlacht” �ber Jens)und foto-fish uff, welch eine Liste ![]()
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Donnerstag 26 Juni 2003FBI soll Kampf gegen Tauschb�rsen aufnehmen
Kaum macht Bush eine kleine Pause – ist vermutlich im Sommerurlaub – schon springen andere US Politiker ein.
Geht es nach einem neuen US-Gesetzesentwurf, soll schon bald auch das FBI in den Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen in P2P-Netzen zu Felde ziehen. So sollen k�nftig Warnschreiben an einzelnen BenutzerInnen mit dem FBI-Logo versehen werden. Weiters ist geplant, dass das Justizministerium neue ErmittlerInnen einstellt, die speziell f�r den Kampf gegen Copyright-Verletzungen und andere Computerstraftaten eingesetzt werden sollen.
Hier geht es weiter zum ganzen Artikel im Standard
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Mittwoch 25 Juni 2003Live Suchmanschinenanfrage verfolgen..
Bei FIREBALL live verfolgen mit welchen Suchbegriffen gerade in die Suchmaschinen durchforstet wird…
… wenn jemand viel Zeit hat ist es fast so spannend wie die Webcam.
Hier geht es zu “Suchbegriffe Live” mit einem Refresh alle 10 Sekunden.
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Dienstag 24 Juni 2003Ein schmaler Grat zwischen Toleranz und Intoleranz
Toleranz sollte nicht als Dummheit ausgelegt und auf keinen Fall ausgenutzt werden. Das Argument der ausngenutzen Toleranz darf aber auch auf keinen Fall ein Freibrief zur Intoleranz und Feindlichkeit sein. Es ist ein schmaler Grat der zu gehen ist.
Auf alle F�lle werde ich mir das Buch “Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz” kaufen.
Es gibt Millionen gl�ubiger Musliminnen ohne Kopftuch auf der Welt; zumindest in den L�ndern, wo sie nicht mit Gewalt und Todesdrohung zum Verschleiern gezwungen werden. Au�erdem: Auch anerkannte muslimische Theologen sind sich keineswegs einig in der Frage. Das Kopftuchgebot grassiert weltweit �berhaupt erst seit 1979, seit der Gr�ndung des “Gottesstaates” im Iran und der Finanzierung des “Kreuzzuges” dank Saudi-Arabien.
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“Das Tragen des Kopftuches geh�rt nicht zu den religi�sen Pflichten einer Muslimin. Die Mehrheit der Frauen tr�gt weltweit kein Kopftuch. Vielmehr wird das Kopftuch auch in der innerislamischen Diskussion als Symbol f�r politische Abgrenzung gewertet.” So herrscht in einigen islamischen L�ndern wie Iran oder Saudi-Arabien strenger Kopftuchzwang, in anderen, wie Syrien und �gypten, hingegen nicht. Und ausgerechnet die T�rkei, aus der die meisten der in Deutschland lebenden 3,2 Millionen Muslime stammen, praktiziert als streng laizistische Republik ein generelles Kopftuchverbot in allen staatlichen Stellen.
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Ist Ludins Kopftuch also Privatsache? Nein. Es geht ums Prinzip. Und zwar auf beiden Seiten.
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Mancherorts haben die Islamisten erreicht, dass die Schulpflicht f�r muslimische M�dchen nur noch eingeschr�nkt gilt (indem sie zum Beispiel nach dem Willen der Eltern nicht mehr zum Sportunterricht m�ssen). Sie haben versucht, kritische B�cher zu verbieten (wie Udo Ulfkottes “Der Krieg in unseren St�dten”) – und nun versuchen sie, auch noch das “Recht” auf Kopftuchlehrerinnen zu verankern. Wird da schleichend die Scharia in Deutschland eingef�hrt, im Namen der “Toleranz”?
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Warum fragt niemand die Betreuerinnen der gefl�chteten, zwangsverschleierten jungen Musliminnen in Kreuzberg oder K�ln? Warum fordert niemand einen Bericht bei Irene Khan, der Generalsekret�rin von Amnesty International, an, die Muslimin ist – und unverschleiert? Warum fragt niemand nach Studien bei Wassila Tamzali, der langj�hrigen Unesco-Vorsitzenden f�r Frauen, Muslimin – und unverschleiert? Warum h�rt niemand bei der algerischen Politikerin Khalida Messaoudi-Toumi nach, die selbst jahrelang durch eine Fatwa bedroht war und heute in dem b�rgerkriegsgesch�ttelten Land an vorderster Front gegen die islamistischen Zwangsverschleierer steht?
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Die besonders in Deutschland tonangebende falsch verstandene Toleranz setzt die Ideologie einer islamistischen Minderheit mit dem gesamten Islam gleich – und liefert so die Mehrheit der Musliminnen und Muslime der Minderheit der Kreuzz�gler aus.
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In Frankreich, das mehr Muslime hat als Deutschland, geht man von 10 bis 20 Prozent aktiven Gl�ubigen aus, von denen wiederum “nur ein ganz geringer Teil” schriftgl�ubige Fundamentalisten sind. Der liberale Imam der Gro�en Pariser Moschee zum Beispiel warnt vor den “von Saudi-Arabien bezahlten Islamisten” und dem Schleier in der Schule, weil der “das Anderssein betont und die Integration behindert”. Und junge Musliminnen in den Vorst�dten protestieren erstmals �ffentlich gegen den religi�s verbr�mten Terror der eigenen V�ter, Br�der und M�nner, f�r die verschleierte M�dchen die Guten zum Heiraten sind – und unverschleierte die Schlechten zum Vergewaltigen.
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Seit einem Vierteljahrhundert ist der Schleier der Frauen die Flagge der islamistischen Kreuzz�gler. Er ist das Symbol f�r Separierung. Zeit also, endlich Schluss zu machen mit der g�nnerhaften Pseudotoleranz – und anzufangen mit ernsthaftem Respekt.
Nach Artikel 33 des Grundgesetzes darf bei der Zulassung zu �ffentlichen �mtern niemandem “aus seiner Zugeh�rigkeit oder Nichtzugeh�rigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen”.
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Montag 23 Juni 2003Teil 1: Der US Senator auf den Spuren von Bush…
Ganz nach dem Motto “Sie haben P2P-Netze genutzt – ihr Rechner zerst�rt sich in zwei Sekunden selbst” fordert ein US-Senator die PC-Vernichtung als ad�quate Antwort auf illegale Tauschb�rsen
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Selbst das Argument von Experten, dass eine solche Vorgehensweise gegen das US-Anti-Hacking-Recht versto�en w�rde, st�rte den Senator nicht weiter.
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Die Antwort von Hatch: “Doch. Ich bin daran interessiert. Dies ist der einzige Weg wie man den Leuten den Umgang mit Urheberrechten beibringen kann”.
Erinnert mich von der Art an das Vorgehen von Bush, den Irak anzugreifen und die eigene Bev�lkerung an der Nase herumzuf�hren.
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Senator Hatch wurde danach noch konkreter und fordert ein System, das einen User, der illegalen Datentausch betreibt, zun�chst zweimal verwarnt und danach den Rechner zerst�rt.
… (ganzen Artikel lesen)
Teil 2 … oder wie sagte Asterix “Die spinnen die R�mer”
Jedoch geht`s weiter wie beim Zauberlehrling von Goethe, oder auch im US Senat mit der Untersuchung von Bushs Kriegsgr�nden. Radikal gegen Dritte zu sein ist einfach, jedoch kommt alles wieder auf einen Zur�ck weil ja wirklich nicht mit ungleichen Ma�st�ben gemessen werden darf (jedoch das vergessen immer ein paar Leute)… ![]()
… nun stellt sich nach der Recherche eines erbosten Users heraus, dass der Senator selbst nicht ohne Schuld ist, berichtet das Magazin Wired. Auf der Homepage des Senators kommt n�mlich ein JavaScript Menu System, entwickelt von der britischen Softwarefirma Milonic Solutions, zum Einsatz.
Die Software kostet f�r den professionellen Einsatz 900 Dollar, ist f�r den pers�nlichen oder non profit Einsatz kostenlos. Allerdings muss auch der private User laut der Softwarelizenz die Software registrieren um so einen Lizenzcode zu erhalten. Zus�tzlich muss im Code der Website ein Link zu Milonic Solutions angegeben werden. (ganzen Artikel lesen)
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Montag 23 Juni 2003Google bekommt Konkurrenz – MS bastelt an Suchmaschine
Es st�rt mich schon das Google die IP Adresse verwendet um die Sprache zu bestimmen. Mit der Eingabe der Adresse f�r “Google.com” kommt man, durch die IP Adresse die mir mein Provider zuteilt, auf die Google.de Seite.
Nat�rlich weist Google in dessen Datenschutzbestimmungen darauf hin, aber ich f�hle mich trotzdem etwas bevormundet und mu� 1x extra klicken um auf die US Seite zu kommen.
Ich bin nicht sicher ob die Meldung “Webspider des Softwaregiganten durchsucht bereits das Netz” mich jetzt positiv stimmen sollte. “Nat�rlich” hat Microsoft keine “unmittelbaren Pl�ne”….
Microsoft oder Google, ob das einen Unterschied ausmacht oder die Abl�se des “fast” Monopolisten Google…
Da erinnere ich doch gern an die “alten Suchmaschinen, die wir alle fr�her schon verwendet haben, wie u.a. Altavista, Yahoo, Lycos, MetaCrawler, Webcrawler, usw. bei denen ich es mir aussuchen kann, ob ich auf die .de oder .com Version m�chte.
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Montag 16 Juni 2003Cyber Cafe Projekt am Mount Everest
Wie im Standard zu lesen ist entstand auf rund 5.300 Meter entstand das sicherlich h�chste Cyber Cafe.
Die Nutzung von Laptop und WLAN-Technologie koste 2.500 Dollar pro Team f�r die drei Monate dauernde Klettersaison. Ein Gro�teil des Geldes soll einem Umweltprojekt gegen den Abfall der wachsenden Zahl von Gipfelst�rmern zu Gute kommen. Tummeln sich doch t�glich hunderte Bergsteiger den Gipfel zu bezwingen. Da ist es fast schon so voll wie in der Getreidegasse in Salzburg.
Nat�rlich gibt es bereits Bilder und eine nette Galerie online.
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Verantworlich: Thomas Thayer









