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Donnerstag 25 April 2002

Web-Flops: Sechs Pleiten, sechs Lektionen – manager-magazin.de

In den USA fielen nicht nur die Internet-Erfolgsstorys einige Nummern gr��er aus als in Europa, sondern auch die Online-Pleiten. netmanager sagt, was Sie aus den gr��ten E-Business-Flops der Amerikaner lernen k�nnen…..

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Donnerstag 25 April 2002

Das Kapital: Amazon ist noch immer bezahlbar

Es ist eine erfrischende Abwechslung. W�hrend Vodafone, Ericsson, AOL, Oracle et cetera schnurstracks in Richtung der September-Tiefst�nde oder sogar dar�ber hinaus fallen, steigen bei Amazon die Gewinnsch�tzungen – und mit ihnen der Kurs.

Mehr als erfrischend, schon fast irritierend ist, dass man die Bewertung sogar nachvollziehen kann, wenigstens einigerma�en. Mit dem rund 2,1fachen des laufenden Umsatzes bewertet, ist die Firma f�r einen H�ndler zwar nicht ganz billig, schon weil der Handel �ber das Internet vor allem �ber pekuni�re Anreize l�uft, wie die erneuten Preissenkungen zeigen. Aber mit dem erstklassigen Markennamen hat Amazon zumindest die Perspektive, die kritische Masse zu erreichen.

Letztlich muss man darauf setzen, dass Amazon auch nach 2002 noch wenigstens sechs Jahre mit 15 Prozent w�chst und dann eine operative Marge von f�nf Prozent erzielt, etwa so wie Wal-Mart. Ganz unrealistisch ist das nicht. Im ersten Quartal war die Rohertragsmarge 170 Basispunkte besser als in der Weihnachtszeit und 20 Punkte besser als im Vorjahr. Auf Grund der Sparma�nahmen beliefen sich die kassenwirksamen betrieblichen Kosten noch auf 23 Prozent vom Umsatz, gegen�ber 33 Prozent im Vorjahr. Die Abwicklungskosten sind von 13,5 auf 10,6 Prozent vom Umsatz gesunken. Wegen der Preispolitik ist der Absatz um 30 Prozent angezogen, bei einem Umsatzwachstum von 21 Prozent. Die ….

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Donnerstag 18 April 2002

T�ckischer Wurm verbreitet sich wie ein Lauffeuer

Wurm deaktiviert Virenscanner und nutzt Sicherheitsl�cke im Internet Explorer

Seit kurzem verbreitet sich der Wurm W32.Klez.H@mm, eine besonders b�sartige Abart des Wurms W32.Klez.E@mm, explosionsartig im Internet. Der Wurm geht besonders perfide zu Werk, denn er deaktiviert zahlreiche Antiviren-Programme und l�scht sogar deren Virendateien. Au�erdem nutzt er eine Sicherheitsl�cke im Internet Explorer, so dass ein Anwender die Ausf�hrung des Wurms unter Umst�nden nicht bemerkt. Zu allem �berfluss versendet sich der Sch�dling nicht nur an alle Eintr�ge im Outlook-Adressbuch, sondern durchforstet auch zahlreiche lokale Dateien nach E-Mail-Adressen, so dass Experten eine besonders rasante Verbreitung des Wurms erwarten.

Zu allem �berfluss verwendet der Wurm W32.Klez.H@mm st�ndig wechselnde Betreffzeilen, Absenderadressen und …

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Samstag 13 April 2002

Neue L�sung f�r das Gesch�ftsreise-Management – AirPlus EasyBooking – soll im Sommer 2002 auf den Markt kommen

Berlin/Madrid/Neu-Isenburg, 17. M�rz 2002: Lufthansa AirPlus, f�hrender internationaler Anbieter von L�sungen f�r das Business Travel Management, und Amadeus, ein f�hrendes globales Vertriebssystem (GDS) und Technologieprovider f�r die Reisebranche, haben eine neue Partnerschaft im globalen Gesch�ftsreise-Management geschlossen. Die beiden Unternehmen werden gemeinsam eine innovative L�sung f�r das Management von Gesch�ftsreisen entwickeln, die durch AirPlus an Unternehmen weltweit vertrieben wird.

Die Kooperation profitiert von den sich erg�nzenden Kompetenzen der beiden Partner im Business Travel Management: W�hrend Amadeus mit seiner Business Unit e-Travel die flexible Technologie zur Online-Reservierung einbringt, steuert AirPlus ihr spezielles Know-how bei internationalen Payment- und Invoicing-Systemen bei, das derzeit von �ber 16.000 Firmenkunden genutzt wird. Damit …

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Samstag 13 April 2002

Start Amadeus und AirPlus: strategische Partnerschaft in Deutschland

Berlin/Bad Homburg/Neu-Isenburg, den 18. M�rz 2002 � Start Amadeus, Deutschlands f�hrendes Reisevertriebssystem, und Lufthansa AirPlus, f�hrender internationaler Anbieter von L�sungen f�r das Business Travel Management, haben f�r den deutschen Markt eine strategische Partnerschaft beschlossen: Start Amadeus wird mit dem auf den deutschen Markt angepassten Amadeus-Produkt e-Travel Aergo die f�hrende Technologie bei Online-Reservierungssystemen in die Kooperation einbringen. AirPlus steuert das erfolgreiche Brand AirPlus EasyBooking und ihr spezielles Know-how bei internationalen Payment- und Invoicing-Systemen bei. Die erste Version der gemeinsamen Entwicklung wird im Sommer 2002 vorgestellt und von AirPlus unter dem Namen AirPlus EasyBooking vertrieben. Beide Partner werden ihren Kunden au�erdem Dienstleistungen in den Bereichen Consulting, Setup und Implementierung anbieten. Damit wird zun�chst auf dem deutschen Markt als Kernmarkt umgesetzt, was Unternehmen …

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Samstag 13 April 2002

www.airplus.com bietet schnelle Hilfe bei Kartenverlust

AirPlus Gesch�ftsreise-Portal mit n�tzlichen Services f�r unterwegs

Neu-Isenburg, den 14. Dezember 2001 – Wenn die Kreditkarten unterwegs verloren gehen, ist die Gesch�ftsreise oft schnell beendet oder zumindest stark eingeschr�nkt. Schnelle Hilfe bietet in solchen Situationen das AirPlus Gesch�ftsreise-Portal www.airplus.com mit einem speziellen Karten-Service. Hierzu l�sst man im virtuellen Reisesafe zun�chst alle Kreditkarten registrieren. Kommt dann tats�chlich ein St�ck Plastik unterwegs abhanden, gen�gt ein einziger Anruf unter einer leicht zu merkenden Rufnummer. Schon k�mmert sich ein “guter Geist” um die sofortige Sperrung der Kreditkarten und sorgt …

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Donnerstag 11 April 2002

Digitale Bezahlsysteme: Das Sterben hat begonnen – Golem.de

Selbst bereits etablierte Systeme werden nur im geringen Umfang eingesetzt

Das elektronische Bezahlen im Internet oder per Handy setzt sich anscheinend doch nicht durch: Zwei von drei Kunden machen nicht mit. Dabei sind gerade in letzter Zeit einige Onlineanbieter dazu �bergegangen, ihre bislang kostenlosen Dienste zu verpreisen. Die Verbraucher schw�ren jedoch nach wie vor auf die herk�mmlichen Zahlverfahren wie Rechnung und Nachnahme, ergab eine von der Mummert Partner Unternehmensberatung begleitete Untersuchung der Universit�t Karlsruhe.

Selbst bereits etablierte Systeme wie Geldkarte, Paybox oder Kreditkarte werden nur von einer Minderheit der Verbraucher…….

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Mittwoch 10 April 2002

SMS-Boom h�lt weiter an – R�ckgang fr�hestens ab 2005 – Golem.de

SMS als Sprungbrett zu multimedialen Diensten

Der Short Message Service (SMS) hat sich zum Kassenschlager entwickelt, und ein Ende der Erfolgsstory ist auch weiterhin nicht abzusehen. Werden derzeit in Westeuropa j�hrlich 186 Milliarden Kurznachrichten verschickt, sollen es laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan 2006 bereits 365 Milliarden sein. Damit �bertrifft SMS s�mtliche Erwartungen der Anbieter, da das Format urspr�nglich gar nicht f�r das Person-to-Person-Messaging (P2P) entwickelt wurde, das inzwischen 95 Prozent des gesamten SMS-Verkehrs ausmacht……

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Verantworlich: Thomas Thayer