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Montag 25 März 2002Am Ostersonntag in 25 L�nder kostenlos telefonieren – Golem.de
Tele2 bietet Ferngespr�che nach Anmeldung f�r lau an
Mit Tele2 kann man am Ostersonntag den ganzen Tag lang kostenlos telefonieren. So kann man liebe Freunde, entfernte Verwandte und alte Bekannte in den USA, in Frankreich oder sogar auf Hawaii kostenlos anrufen und stundenlang mit Ihnen plaudern.
Zumindest am Ostersonntag kann man mit Tele2 vom n�rdlichen Norwegen �ber die bergige Schweiz bis ins sonnige Spanien kostenfrei telefonieren. Das Angebot gilt f�r alle Ferngespr�che ins Festnetz der Tarifzone Ausland (Euro 1 und Hawaii/Kanada/USA).
Zur Eurozone 1 und Hawaii/Kanada/USA geh�ren Alaska, Andorra, Belgien, D�nemark, die F�r�er Inseln, Finnland, Frankreich, Gro�britannien, Hawaii, Irland, Island, Italien, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Niederlande, ….
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Montag 25 März 2002Anti-Cracker-Gesetz ab 23. M�rz 2002 in Kraft
St�rkerer Schutz f�r Bezahldienste im Rundfunk und Internet
Ab kommendem Samstag, dem 23. M�rz 2002, tritt das auch als Zugangskontrolldiensteschutzgesetz bezeichnete “Gesetz zum Schutz von zugangskontrollierten Diensten und Zugangskontrolldiensten” (ZKDSG) in Kraft. Es soll die gewerbsm��ige Verbreitung von “Umgehungsvorrichtungen” verhindern, die dazu bestimmt sind, den gesch�tzten Zugang von Fernseh- (PayTV) und Radiosendungen sowie von Tele- und Mediendiensten zu �berwinden.
Zentral ist dabei der Begriff “Umgehungsvorrichtung”. Es handelt sich um technische Verfahren oder Vorrichtungen – landl�ufig auch als Cracks bezeichnet – , die dazu bestimmt oder entsprechend angepasst sind, um einen zugangsgesch�tzt verbreiteten Dienst unerlaubt nutzen zu k�nnen. Die Herstellung, Werbung und Wartung – aber auch der Besitz – von entsprechenden Umgehungsvorrichtungen sind ab Inkrafttreten des ZKDSG strafbar oder k�nnen mit einem Bu�geld von bis 50.000 Euro geahndet werden.
Darunter fallen nun also auch L�sungen, die ohne die Nutzung durch von Herstellern gesch�tzte Algorithmen auskommen, also entsprechende Urheberrechte nicht direkt verletzen. Obwohl das Gesetz haupts�chlich vor dem Knacken von PayTV-Angeboten sch�tzen soll, deckt es auch kostenpflichtige Internet-Dienste wie beispielsweise Video-On-Demand oder Online-Spiele ab.
Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner M�ller sieht das….
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Montag 25 März 2002Neuer E-Mail-Wurm MyLife.B mit starker Schadroutine – Golem.de
Verbreitung �ber das Outlook-Adressbuch; l�scht morgens zahlreiche Dateien
Im Internet treibt mal wieder ein b�sartiger E-Mail-Wurm sein Unwesen, der sich stark verbreitet und zudem eine b�sartige Schadroutine enth�lt. Der Wurm “W32.MyLife.B@mm” l�scht zahlreiche wichtige Dateien, wenn der Rechner zwischen 8:00 und 9:00 Uhr morgens angeschaltet ist.
Wie auch zahlreiche andere W�rmer verbreitet sich “W32.MyLife.B@mm”, indem er sich an alle Adressaten im Outlook-Adressbuch versendet. Man erkennt den Wurm an der Betreffzeile “bill caricature” und dem Nachrichtentext….
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Montag 25 März 2002Erbitterter Streit um Startrechte im innerdeutschen Luftverkehr
Frankfurt/Main/Berlin/Bonn (dpa) – In der schw�chelnden Luftverkehrsbranche gibt es einen erbitterten Streit um Marktpositionen im innerdeutschen Luftverkehr. Es geht um begehrte Startrechte auf deutschen Flugh�fen.
Hauptdarsteller in dem Streit sind die �berm�chtige Lufthansa (LH) und die Berliner Billigfluglinie Germania. Diese will aus dem Bestand der Lufthansa Start- und Landerechte zu attraktiven Zeiten f�r die vielbeflogene Strecke Frankfurt-Berlin. Von LH angebotene Startzeiten am fr�hen Morgen lehnte die Germania ab – der Streit landete vor dem Kartellamt.
Hintergrund des Streits sind Auflagen, die das Kartellamt der Lufthansa im Zusammenhang mit der Beteiligung an der gr��ten deutschen Regionalfluglinie Eurowings AG gemacht hatte. Die Wettbewerbsh�ter hatten die Kranich-Linie dazu verpflichtet, …
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Montag 25 März 2002CHIP Online – USA: Online-Infos zu Waffen werden gesperrt
M�nchen (smk) � Das Wei�e Haus hat alle amerikanischen Beh�rden angewiesen, Inhalte �ber Massenvernichtungswaffen von ihren Webseiten zu entfernen. Aber auch Informationen, die keiner Geheimhaltung unterliegen aber von Terroristen “f�r die Waffenherstellung genutzt werden k�nnten”, sollen….
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Donnerstag 21 März 2002Der eProcurement-Dienstleister emaro AG, ein Joint Venture der Deutschen Bank und SAP, und Deutschlands f�hrendes Reisevertriebssystem Start Amadeus GmbH haben eine Kooperation geschlossen. Ziel der Partnerschaft ist es, den emaro-Kunden eine L�sung zur Reiseplanung und -buchung mit Integration in das eigene ERP-System zu bieten.
emaro mit seiner f�hrenden Position in der Integration der Beschaffungsprozesse und Start Amadeus mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und f�hrenden Rolle im Bereich IT-L�sungen f�r die Reise- und Touristikbranche b�ndeln ihre Kompetenzen, um den gesamten Reiseprozess von der Planung �ber die Genehmigung und Buchung bis hin zur Reisekostenabrechnung und Finanzbuchhaltung integriert in der emaro Marktplatz-L�sung abzubilden. emaro nutzt hierf�r die �e-travel Aergo�-L�sung von Amadeus und erm�glicht mit dem …
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Mittwoch 20 März 2002E-Bookers verdoppelt Bruttogewinn
FVW 19. 3.2002. E-Bookers hat im abgelaufenen Gesch�ftsjahr ein hohes Wachstum erzielt. Das Online-Reiseunternehmen habe 2001 den Schwerpunkt auf Kostenkontrolle und Schaffung einer stabilen gesch�ftlichen sowie finanziellen Wachstumsgrundlage gelegt, hei�t es. Diese Ziele seien erreicht worden.
Trotz des 11. September ist der Bruttoumsatz des…
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Mittwoch 20 März 2002Gratis E-Mail-Verschl�sselung – derStandard.at
Deutschland verschenkt Open Source IT-Sicherheitsl�sung GnuPP 1.1
Zwei kostenlose CDs zur Computer-Sicherheit und Datenverschl�sselung stellte die deutsche Bundesregierung auf der CeBIT 2002 vor. Die verbesserte und erweiterte E-Mail-Verschl�sselungssoftware GnuPP 1.1 (Gnu Privacy Project) stammt aus dem Bundeswirtschaftsministerium BMWi . Eine rundum-Sicherheits-CD mit IT-Grundschutz, Virenabwehr und Firewalls bietet das Bundesamt f�r Sicherheit in der Informationstechnik BSI .
Die GnuPP 1.1-Kryptografie-Software ist als …
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Mittwoch 20 März 200210925383
Mittwoch 20 März 2002UMTS-Nachfolger bereits in Planung – derStandard.at
NTT DoCoMo baut experimentelles 4G-Mobilfunknetz – Datenverkehr mit 100MBit/s �ber Handy soll m�glich sein
Der japanische Mobilfunk-Riese NTT DoCoMo hat mit der Errichtung eines experimentellen Systems f�r die vierte Mobilfunk-Generation begonnen. Der UMTS-Nachfolger soll Daten�bertragung mit 100 Mbit/sec im Downstream und 20 Mbit/sec im Upstream erreichen.
Start f�r das Jahr 2010 geplant
Mit einem Start des neuen Systems und entsprechenden kommerziellen Diensten rechnet der Mobilfunk-Konzern etwa in acht Jahren. Das nun errichtete Testsystem soll die Forschung in …
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Verantworlich: Thomas Thayer








