Gestern war ich mit einem Freund in Ehrenberg-Melperts beim Backhausfest. und schön war es. :-)

Ein kleiner idyllischer Ort, unheimlich freundliche Leute eingebunden in Herzen der Natur. Dazu das Wetter von der schönsten Seite… einfach perfekt und ein potentielles Model hätte ich auch entdeckt.
Leider ist aber auch immer wieder der eine oder andere dabei, dem der Alkohol nicht so gut tut. Wenn jedoch jemand im Alter von über 60 Jahren auf dem Fest betrunken herum stänkert dann stimmt mich das nur traurig. Wieso diese Leute nicht bei Milch oder Apfelsaft oder bei dem Intellekt den sie dann versprühen nicht besser gleich daheim bleiben, das kann ich nicht verstehen. Das Leben wäre noch viel schöner.

Hier ein Foto mit dem Handy vom Festplatz.

Backhausfest  in Ehrenberg-Melperts

Backhausfest in Ehrenberg-Melperts

Wird mal wieder Zeit etwas von meinen Arbeiten zu veröffentlichen..

Im ersten Quartal hatte ich u.a. Selly von Jademodels vor der Kamera. Sie steht erst seit letztem Jahr bei der bekannten österreichischen Model Agentur unter Vertrag und wurde in einem Kaufhaus beim Shoppen “entdeckt”. :-)
Zwischenzeitlich sind auch schon ein paar Jobs hinzu gekommen. Die freie Arbeit hat unheimlich Spaß gemacht.

29.12.2012

R.I.P.

Danke! Sep 1921 bis Dec 2012

10.11.2012

London

Ein paar Eindrücke vom Trip nach London
Mehr Fotos auf meinem Facebook oder Google+ Profil.

26.10.2012

Energie

Unterwegs in Hessen, von Frankfurt über Gernsheim nach Biblis.
It’s all about energy

Die Grenze zwischen DDR und BRD, wo der “Osten” auf den “Westen” traf.

Beeindruckend und erschreckend ist Point Alpha. Gerade einmal etwas mehr als 20 Jahre sind vergangen. Man betrachte die Beton-Platten auf einem der Bildern. Diese (KFZ-)Sperre verhinderte selbst den Ausbruch mit einem Panzer… Davor war die Angst anscheinend größer, denn vom Westen kommend hätte man mit dem Panzer darüber fahren können.

Als ich meine Fotos veröffentlichte, kam auch schnell ein erster “Erfahrungsbericht” um die Ecke, worüber ich sehr dankbar bin.

“Mein Vater war im “Osten” geboren und aufgewachsen. Er kam 1954 nach Westdeutschland, seine Eltern und sein Bruder lebten in Leipzig. Ich bin 1958 geboren und ich kann mich z.b. daran erinnern, dass ich 1966 das WM Endspiel in Leipzig bei der Oma erlebte.

Damals war es üblich, dass wir einmal im Jahr Oma und Opa in Leipzig besucht haben. 2 oder 3 Wochen “Urlaub”. Die Eltern hatten noch kein Auto, also war Zugfahrt angesagt. Ich habe noch gut die Bilder im Kopf, wenn in Bebra die Grenzpolizisten in den Zug kamen und kontrolliert wurde. Der Zug dann langsam weiter fuhr, teilweise dann die Leute an der Grenze aus dem Zug raus mussten, das ganze Gepäck kontrolliert wurde, während der Zug weiter fuhr. Man durfte dann im nächsten Zug auch wieder weiterfahren.

Später kam dann der Luxus, der Vater hatte Führerschein und Auto. Aber da war es auch nicht anders. Man musste durch den sogenannten “Todestreifen”. Stacheldraht, Hindernisse, Wachtürme, Grenzsoldaten, Hunde – alles Erinnerung, die geblieben sind.” (Peter, heute in Mainz lebend)

Und als Peter in seinen Erinnerungen kramt …

“Auf dem Rückweg wurde man auch immer strengstens kontrolliert (Schmuggel). Es gab ja immer den Zwangsumtausch – jeder Erwachsene musste pro Aufenthaltstag 10 DM umtauschen und bekam dafür 10 Ostmark. Die Besucher wussten natürlich nix anzufangen mit dem Geld, es gab ja kaum was zu kaufen in der DDR. Was man kaufen konnte, war verboten auszuführen.

Auf alle Fälle war Schnaps billig und der Papa hatte sich ordentlich eingedeckt. An der Grenze musste wir wieder den Zug verlassen und durch die Kontrolle. Im Gepäck der Eltern hatten die Zöllner natürlich gleich die Schnapsflaschen entdeckt und alles wurde beschlagnahmt.

Ich war ein kleiner Knirps, ging noch nicht zur Schule, muss so 4 oder 5 Jahre alt gewesen sein. Und ich hatte schon einen großen Rucksack zu tragen. Wie die Zöllner so alles beschlagnahmt hatten, was sie bei Mutter und Vater im Gepäck fanden, sagte der kleine Peter ganz stolz zu dem einen Beamten “da in meinem Rucksack habe ich auch noch Sachen“.

Die Blicke meiner Eltern habe ich bis heute nicht vergessen (grins), der Schnaps war dann auch weg.” (Peter, heute in Mainz lebend)

… und dann schon die nächste Geschichte von Peter.. :-)

An den Grenzstellen und auf den sogenannten Transitstrecken konnte man einiges erleben. Und bei jeder Fahrt wurde man von einem Gefühl begleitet – Angst. Die Angst etwas verkehrt zu machen, die Angst die VOPOs (Volkspolizsten) könnten einen verhaften, in Gewahrsam nehmen. Und es schien als das sie es sprichwörtlich drauf anlegten.

Ich erinnere mich auch sehr gut an eine besondere Begebenheit. Der Vater fuhr das Auto. Vor dem Grenzbaum statt ein Polizist. Man musste langsam fahren (5 oder 10 km/h Beschränkung). 10 Meter vor dem Grenzbaum ein Stop-Schild, ein weißer Strich. Das Auto rollte vorschriftsmäßig ganz langsam auf das Stop-Schild zu. Der Beamte winkte und gab zu verstehen, dass man langsam näher kommen sollte, und winkte und winkte und der Vater fuhr bis zum Beamten.
Dann das Fenster runter. Zurückhaltende Begrüßung! Und dann der Beamte:
Kennt man im Westen keine Stop-Schilder? Wissen Sie nicht, dass man an der weißen Linie halten muss! Ich muss sie verwarnen. Das kostet 20 Mark.

Und nach dem Grenzbaum ging dann die Kontrolle los.
Alle aussteigen, Gepäck auspacken, Koffer öffnen.
Hunde schnüffelten an den Felgen, ein Beamter untersuchte mit einem Spiegel den Unterboden, der nächste öffnete die Innenverkleidung der Türen usw. Manchmal dauert so eine Kontrolle eine Stunde und länger.

Man fühlte sich in jeder Beziehung schikaniert und hatte das Gefühl, dass die VOPOs das auch genossen. (Peter, heute in Mainz lebend)

17.09.2012

Salzburg

Es wird wieder Zeit hier ein paar Fotos zu veröffentlichen…
Hier ein paar Fotos vom Heimaturlaub, an dem ich Euch teilhaben lassen möchte.
Es ist immer wieder schön nach Hause zu kommen. :-)

Schöne Mode und eine schöne Show an eben solcher Lokation. Die Fashion Show von Toni van Wien und Cleo Santana in der Frankfurter Zeilgalerie hat mir gut gefallen.

Weitere Fotos gibt es wie immer auf meinem Facebook Profil

Fetzig, bunt und mit Musik untermalen präsentieren die Frankfurter Designerinnen Dagmar Krömer und Ursula Beeker ihre Kollegtion des Labels Lockstoff. Das war trotz ausgezeichneter Ausrüstung eine Herausforderung auf einen Blitz zu verzichten, um die entsprechend buten Farben der Choreographie einzufangen. Aber Spaß hat es auf alle Fälle gemacht. :-)
Weitere Fotos gibt es wie immer auf meinem Facebook Profil

Gestern war ich auf der PUBLIC UNTOUCHABLES FASHION SHOW im Sky Club in Frankfurt, organisiert von Guido Braun.

Hier ein paar Eindrücke von Elle Asfours Kollektion. Die Bad Homburger Designerin gewann 2010 den “Modepreis Rhein-Main” und jetzt sie hat wieder begeistert.

Weitere Fotos von der Show findet ihr auf meinem Facebook-Profil.

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